zum 5. Treffen kamen leider nur 6 Personen (waren die anderen Weihnachts- oder wettergeschädigt?) zur PDV-TAS. Herr Sven Tissot brachte uns XML etwas näher. Die "Extensible Markup Language" wird ja im SOA Kontext zum Austausch von Daten eingesetzt.
Auch demonstrierte Herr Tissot anhand eines kleinen Prototypen, wie es mittels XML möglich ist von diversen Anwendungen, Technologien bzw. Computern auf diese im XML Format gespeicherten Daten zuzugreifen.
Einen breiten Platz nahm danach die Diskussion ein über die Hersausforderung, den Mittelstand an SOA heranzuführen. Ein Haupt-Hindernis erschien den Diskutierenden immer noch die mangelnde Kommunikation zwischen Fachabteilung und IT.
All zu oft, wird das Thema SOA oder "Erneuerung" als IT Thema angesehen.
SOA ist ein Management-Thema und dient als Diskussions-ausgangspunkt, Prozesse zu optimieren, flexibler und dabei kostengünstiger agieren zu können mit einer erneuerten Architektur, wiederkehrende Services zu identifizieren, um sie nicht doppelt abzubilden (in mehreren IT Anwendungen), Standards vermehrt einzusetzen, zu dokumentieren wie die Prozesse ablaufen und Verabredungen zu treffen und festzulegen, wie gearbeitet werden soll, welche Standards im jeweiliegen Betrieb zum Einsatz kommen, usw.
Schlicht: Das Zusammenspiel von IT und Fachabteilungen zu optimieren unterstützt vom Management.
Ferner sind erfahrungsgemäß die IT-Budgets weit unter 1-2,5% vom Umsatz (wie empfohlen). Dies ist umso erstaunlicher, als kaum ein Prozess heutzutage ohne IT stattfindet.
Ein weiteres Thema war "Modularisierung".
Unsere AG hat ja eigentlich den Titel: "SOA und Modularisierung in IT und Logistik".
Wir werden ab Februar/März den Diskusionsschwerpunkt auf "Modularisierung" legen.
Am nächsten Termin (bei PDV-TAS, Dorotheenstr.60) wollen wir den Prozess ausdefinieren, der benötigt wird, um eine Stauempfehlung SOA konform umzusetzen.
Das Meeeting endet um 19:00h.
Es wurden die nächsten Termine festgesetzt mit: 9.2., 25.2., 23.3.
Freitag, 16. Januar 2009
Dienstag, 9. Dezember 2008
4. AG Treffen - Thema: Beschreibung eines Services
16 Teilnehmer kamen zum 4. AG Treffen; wir erarbeiteten die Beschreibung des ausgewählten Services "ContainerPackOptimierung".
Die Idee ist, für das LCL- oder Sammel-Containerpacken einen SOA Dienst zur Verfügung zustellen, an den z.B. der Importeur eine Packliste geben kann (manuelle Eingabe oder Packliste hochladen). Der Service wird dann eine Stau-Empfehlung als Ergebnis zurücksenden. Der Stau-Empfehlung wird ein Algorithmus zugrundeliegen, der noch gesucht wird. Herr Klöpper (Fiege) wird da Kontakte zu einem "Lieferanten" aufnehmen.
Für die Bechreibung des Services nochmal zum Recap:
Ein Service soll wie folgt beschaffen sein:
- wiederverwendbar
- standardisierbar
- beschreibbar (granular - nicht zu komplex)
- Eingabe-/Ausgabe-Parameter müssen existieren; ein Format muß definiert sein
- zustandslos (der verwendete Algorithmus bleibt unverändert; Daten ändern sich)
Hier das Fotoprotokoll:
Zunächst die "Eingabeparameter":
.jpg)
Dann die "Ausgabeparameter":
.jpg)
und die "Orchestrierung" der Services:

Zur Umsetzung und Implementierung wurde gefragt, wer das übernehmen könnte. Denn das Ziel soll ja sein, am Ende der AG Treffen (April/Mai 2009) möglichst einen funktionsfähigen Service präsentieren/anbieten zu können.
Herr Tissot von der Firma PDV-TAS würde die Rechner/Infrastruktur bereitstellen. Herr Fischer-Wasels (Oracle) wird sich für die Lizenzen einer SOA Software verwenden und ist auch noch mit einer Resource/Arbeitskraft im Gespräch, was die Umsetzung betrifft.
Herr Tissot bot an, zum nächsten Treffen ein XML Dokument mitzubringen.
Denn XML wird als Format-Standard in einer SOA genutzt, um Daten austauschen zu können.
Das nächste Treffen findet statt am 12.1.2009 bei:
PDV Technische Automation + Systeme GmbH,
Dorotheenstraße 64, 22301 Hamburg
Wegbeschreibung abrufen
Ende der Sitzung 18:55h
Die Idee ist, für das LCL- oder Sammel-Containerpacken einen SOA Dienst zur Verfügung zustellen, an den z.B. der Importeur eine Packliste geben kann (manuelle Eingabe oder Packliste hochladen). Der Service wird dann eine Stau-Empfehlung als Ergebnis zurücksenden. Der Stau-Empfehlung wird ein Algorithmus zugrundeliegen, der noch gesucht wird. Herr Klöpper (Fiege) wird da Kontakte zu einem "Lieferanten" aufnehmen.
Für die Bechreibung des Services nochmal zum Recap:
Ein Service soll wie folgt beschaffen sein:
- wiederverwendbar
- standardisierbar
- beschreibbar (granular - nicht zu komplex)
- Eingabe-/Ausgabe-Parameter müssen existieren; ein Format muß definiert sein
- zustandslos (der verwendete Algorithmus bleibt unverändert; Daten ändern sich)
Hier das Fotoprotokoll:
Zunächst die "Eingabeparameter":
.jpg)
Dann die "Ausgabeparameter":
.jpg)
und die "Orchestrierung" der Services:

Zur Umsetzung und Implementierung wurde gefragt, wer das übernehmen könnte. Denn das Ziel soll ja sein, am Ende der AG Treffen (April/Mai 2009) möglichst einen funktionsfähigen Service präsentieren/anbieten zu können.
Herr Tissot von der Firma PDV-TAS würde die Rechner/Infrastruktur bereitstellen. Herr Fischer-Wasels (Oracle) wird sich für die Lizenzen einer SOA Software verwenden und ist auch noch mit einer Resource/Arbeitskraft im Gespräch, was die Umsetzung betrifft.
Herr Tissot bot an, zum nächsten Treffen ein XML Dokument mitzubringen.
Denn XML wird als Format-Standard in einer SOA genutzt, um Daten austauschen zu können.
Das nächste Treffen findet statt am 12.1.2009 bei:
PDV Technische Automation + Systeme GmbH,
Dorotheenstraße 64, 22301 Hamburg
Wegbeschreibung abrufen
Ende der Sitzung 18:55h
Dienstag, 11. November 2008
3. AG SOA-Logistik Treffen - Kurzprotokoll
Anzahl Teilnehmer: 18
Beginn: 17:05h - Ende: 19:30h
------------------------------------------------------------------------------
Es wurde engagiert über "Services" (interne und externe) diskutiert und herausgearbeitet, dass ein Service wie folgt beschaffen sein soll:
- wiederverwendbar
- standardisierbar
- beschreibbar (granular - nicht zu komplex)
- Eingabe-/Ausgabe-Parameter müssen existieren; ein Format muß definiert sein
- zustandslos (der verwendete Algorithmus bleibt unverändert; Daten ändern sich)
Ein Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollte separat erfolgen.
Es sind solche Services "Kandidaten", als SOA Service umgesetzt zu werden, die sehr aufwendig anzupassen bzw. zu ändern sind oder die noch ohne IT-Unterstützung laufen.
Auch müssen Services mit den existierenden (Alt-) Systemen integrierbar sein.
Auch wird es in einer Service Orientierten Architektur eine Mischung aus manuellen Services (Human Interaction) und automatisierten Services geben.
Es wurde berichtet, dass häufig Services in der Praxis nur 6 Monate Bestand haben und dann schon wieder Änderungen mit hohem Aufwand erforderlich sind. Dies sollte idealerweise mit einer flexiblen, anpassbaren Architektur optimiert werden (Kostenreduzierung).
Ein weiterer Service "Container Packen" (mit optimierter Stauung/Stauanweisung) wurde identifiziert.
Zur Veranschaulichung "malte" Herr Will eine (SOA) Services Architektur auf bezüglich des Zusammenspiels von Services, dem Service Anbieter (Provider) und einer "Service Registry" (eine Art "Gelbe-Seiten") in der Services gesucht werden können;
jeder Service ist dort beschrieben (Ein-/Ausgabeparameter, Format, Algorithmus, Kosten, url-Adresse).
Die (Web-)Services müssen aber nicht öffentlich erreichbar sein über das Web/Internet, sondern können auch im "privaten" Netzwerk/Intranet auf einem Server liegen und sind über eine url-Adresse erreichbar.
Nächste Termine:
Mo. 8.12. 17:00h bei Oracle, Kühnehöfe 5 (Navi: Kohlentwiete), Hamburg-Altona/Bahrenfeld (ehemaliges Essig Kühne Gelände)
Parken: Tiefgarage - Einfahrt Kohlentwiete --> Fahrstuhl ins EG --> Raum Elbe/Alster
Anfahrt über Stresemannstraße --> Kohlentwiete --> 60 m rechts in Tiefgarage zum Parken
Mo. 12.1.2009 - Ort wird noch bekannt gegeben - Sponsor/Angebote erwünscht !
Beginn: 17:05h - Ende: 19:30h
------------------------------------------------------------------------------
Es wurde engagiert über "Services" (interne und externe) diskutiert und herausgearbeitet, dass ein Service wie folgt beschaffen sein soll:
- wiederverwendbar
- standardisierbar
- beschreibbar (granular - nicht zu komplex)
- Eingabe-/Ausgabe-Parameter müssen existieren; ein Format muß definiert sein
- zustandslos (der verwendete Algorithmus bleibt unverändert; Daten ändern sich)
Ein Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollte separat erfolgen.
Es sind solche Services "Kandidaten", als SOA Service umgesetzt zu werden, die sehr aufwendig anzupassen bzw. zu ändern sind oder die noch ohne IT-Unterstützung laufen.
Auch müssen Services mit den existierenden (Alt-) Systemen integrierbar sein.
Auch wird es in einer Service Orientierten Architektur eine Mischung aus manuellen Services (Human Interaction) und automatisierten Services geben.
Es wurde berichtet, dass häufig Services in der Praxis nur 6 Monate Bestand haben und dann schon wieder Änderungen mit hohem Aufwand erforderlich sind. Dies sollte idealerweise mit einer flexiblen, anpassbaren Architektur optimiert werden (Kostenreduzierung).
Ein weiterer Service "Container Packen" (mit optimierter Stauung/Stauanweisung) wurde identifiziert.
jeder Service ist dort beschrieben (Ein-/Ausgabeparameter, Format, Algorithmus, Kosten, url-Adresse).
Die (Web-)Services müssen aber nicht öffentlich erreichbar sein über das Web/Internet, sondern können auch im "privaten" Netzwerk/Intranet auf einem Server liegen und sind über eine url-Adresse erreichbar.
Nächste Termine:
Mo. 8.12. 17:00h bei Oracle, Kühnehöfe 5 (Navi: Kohlentwiete), Hamburg-Altona/Bahrenfeld (ehemaliges Essig Kühne Gelände)
Parken: Tiefgarage - Einfahrt Kohlentwiete --> Fahrstuhl ins EG --> Raum Elbe/Alster
Anfahrt über Stresemannstraße --> Kohlentwiete --> 60 m rechts in Tiefgarage zum Parken
Mo. 12.1.2009 - Ort wird noch bekannt gegeben - Sponsor/Angebote erwünscht !
Montag, 27. Oktober 2008
SOA Vortrag bei der EDNA Initiative 22.10.08 in Oldenburg
Mein Vortrag bei der Energieversorger Initiative EDNA in den Räumlichkeiten der EWE, Oldenburg mit dem Thema "SOA, Modularisierung in IT und Logistik" (mit ein paar Energieversorger-Beispielen) stieß auf großes Interesse, was ich aus diversen Nachfragen entnehmen kann.
SOA - Das Modell und die Modularisierung der Prozesse:

Oracle sieht bei dem SOA Ansatz im Wesentlichen 4 Stadien auf dem Weg zu einer "Service-orientierten Architektur" hin zu mehr Flexibilität und Agilität, in denen sich die Betriebe heutzutage befinden:
1. Stadium: Modernisierung (es werden noch OS/390, AS400 oder Cobol Anwendungen eingesetzt)
2. Stadium: Harmonisierung (es existieren Anwendungen pro Geschäftsbereich, die kaum miteinander vernetzt sind und wo die Verbindung sehr teuer und aufwenig ist).
3. Stadium: Flexibilisierung (Stichworte: Standardisierung + Flexibilität nötig, Reduzierung der IT Pflegekosten)
4. Stadium: Industrie-Referenzmodelle (Stichworte: schnelle Umsetzung, Verknüpfung)
Speziell zum 4. Stadium bekam ich Nachfragen.
Hier bietet Oracle sogen. "Industrie-Referenzmodelle" unter der Überschrift: "AIA - Application Integration Architecture" an.
Für Utilities/Energieversorger gibt es als Teil der Oracle eBusiness Suite spezielle Lösungen, die u.a. Grid- und Smart Metering u.v.a.m. unterstützen.
Die Baltimore Gas and Electric Company hat hier mit Oracle zusammen einen Piloten zum Thema AMI (Automated Metering Infrastructure) aufgesetzt.
Auch die Skagerak Energi optimiert ihre Prozesse unterstützt von der Oracle SOA und die dänische DSB Group - hat einen "eigenen" ESB (Enterprise Service Bus) basierend auf Oracle Technologie entwickelt.
Wie die Architektur dazu aussieht, siehe bitte in meinem Vortrag.
Ferner mag für "Energieversorger" noch von Interesse sein, dass Oracle im April 2007 die Firma "Loadstar" gekauft hat und damit über eine "State-of-the-Art" Business Application Plattform für die Utilities verfügt.
Die Lösung umfasst folgende auf "Loadstar" basierenden Module:
- meter data management,
- load profiling,
- pricing,
- marketing,
- sales,
- customer care,
- billing,
- analytics and management of the networks,
- work force,
- assets, and
- business to business transactions.
SOA - Das Modell und die Modularisierung der Prozesse:

Oracle sieht bei dem SOA Ansatz im Wesentlichen 4 Stadien auf dem Weg zu einer "Service-orientierten Architektur" hin zu mehr Flexibilität und Agilität, in denen sich die Betriebe heutzutage befinden:
1. Stadium: Modernisierung (es werden noch OS/390, AS400 oder Cobol Anwendungen eingesetzt)
2. Stadium: Harmonisierung (es existieren Anwendungen pro Geschäftsbereich, die kaum miteinander vernetzt sind und wo die Verbindung sehr teuer und aufwenig ist).
3. Stadium: Flexibilisierung (Stichworte: Standardisierung + Flexibilität nötig, Reduzierung der IT Pflegekosten)
4. Stadium: Industrie-Referenzmodelle (Stichworte: schnelle Umsetzung, Verknüpfung)
Speziell zum 4. Stadium bekam ich Nachfragen.
Hier bietet Oracle sogen. "Industrie-Referenzmodelle" unter der Überschrift: "AIA - Application Integration Architecture" an.
Für Utilities/Energieversorger gibt es als Teil der Oracle eBusiness Suite spezielle Lösungen, die u.a. Grid- und Smart Metering u.v.a.m. unterstützen.
Die Baltimore Gas and Electric Company hat hier mit Oracle zusammen einen Piloten zum Thema AMI (Automated Metering Infrastructure) aufgesetzt.
Auch die Skagerak Energi optimiert ihre Prozesse unterstützt von der Oracle SOA und die dänische DSB Group - hat einen "eigenen" ESB (Enterprise Service Bus) basierend auf Oracle Technologie entwickelt.
Wie die Architektur dazu aussieht, siehe bitte in meinem Vortrag.
Ferner mag für "Energieversorger" noch von Interesse sein, dass Oracle im April 2007 die Firma "Loadstar" gekauft hat und damit über eine "State-of-the-Art" Business Application Plattform für die Utilities verfügt.
Die Lösung umfasst folgende auf "Loadstar" basierenden Module:
- meter data management,
- load profiling,
- pricing,
- marketing,
- sales,
- customer care,
- billing,
- analytics and management of the networks,
- work force,
- assets, and
- business to business transactions.
Mittwoch, 22. Oktober 2008
2. AG Treffen 20.10. - Kurzprotokoll
Danke an den "Hoster" Jörg Klöpper und die Fa. Fiege !
Es kamen 15 Teilnehmer.
Zunächst (17:15h - 17:40h) zeigte Jörg Klöpper nochmal kurz seine Präsentation aus dem Juli bzgl. der Fiege Infrastruktur zur Unterstützung der Logistik-Services.
Danach (17:40h - 18:55h) wurde rege diskutiert speziell zur "Begiffsdefinition" und Inhalte von "SOA in der Logistik".
Stichworte wurden notiert wie
- Private/Interne Services,
- öffentliche/externe Services,
- Flexibilität,
- Orchstrierung,
- Erweiterbarkeit,
- WSDL,
- übergeifend.
Öffentliche Services wurden genannt wie:
- Antiterror Listen Abgleich
- Schiffsauskunft (Ankunft des Schiffes)
- Container Status
- Abfrage kurzfristig benötigter Resourcen (z.B. bei GHBG)
- Seriennr. Verwaltung
- Zoll-Freistellung
Es könnte unterschieden werden in "Auskunfts-Services" und "Aktions-Services"
Für das nächste Treffen gab es "Hausaufgaben" für den 10.11.:
Die "Vollblut-Logistiker" mögen bitte Services mitbringen, die benötigt werden !!
Die nächsten Treffen sollen inhaltlich mit folgenden Inhalten gefüllt werden nach Vorschlag von Prof. Blecker:
1. Definition SOA bzw. "Was ist ein Service?" (Design-Kriterien, Ausgestaltung, Ein- u. Ausgabe-Parameter)
2. Identifizieren von 2-4 internen/externen Services (zur exemplarischen Umsetzung)
3. Orchestrierung
4. Implementierung
5. Wer macht was ?
Zum Abschluß des 2. AG Treffens ging die Gruppe sehr interessiert durch das FIEGE MEGA Center und ließ sich von Herrn Klöpper die Einzelheiten erklären.
Nächstes 3. AG Treffen am Montag, 10. November 2008 - 17:00h-19:00h wieder bei Fiege.
Rückmeldung wieder bitte aufgrund der Einladung durch Prof.Blecker bzw. Christian Schulze.
AUFRUF AN DIE LOGISTIKER :
Wir würden uns noch über eine regere Teilnahme "echter" Logistiker (Hafenbetriebe, Container Terminal Betreiber, Reeder, Spediteure, Lagerhalter, usw.) freuen.
Die Runde am 20.10. war etwas "Berater-lastig" (;-) - die Ergebnisse sollen ja schliesslich den LOGISTIKERN zugute kommen... - so dürfen diese gerne ihre Wünsche und Anforderungen mitteilen !
Ich denke, ich habe nichts wesentliches vergessen (;-)
gez.
Bernhard Fischer-Wasels
Es kamen 15 Teilnehmer.
Zunächst (17:15h - 17:40h) zeigte Jörg Klöpper nochmal kurz seine Präsentation aus dem Juli bzgl. der Fiege Infrastruktur zur Unterstützung der Logistik-Services.
Danach (17:40h - 18:55h) wurde rege diskutiert speziell zur "Begiffsdefinition" und Inhalte von "SOA in der Logistik".
Stichworte wurden notiert wie
- Private/Interne Services,
- öffentliche/externe Services,
- Flexibilität,
- Orchstrierung,
- Erweiterbarkeit,
- WSDL,
- übergeifend.
Öffentliche Services wurden genannt wie:
- Antiterror Listen Abgleich
- Schiffsauskunft (Ankunft des Schiffes)
- Container Status
- Abfrage kurzfristig benötigter Resourcen (z.B. bei GHBG)
- Seriennr. Verwaltung
- Zoll-Freistellung
Es könnte unterschieden werden in "Auskunfts-Services" und "Aktions-Services"
Für das nächste Treffen gab es "Hausaufgaben" für den 10.11.:
Die "Vollblut-Logistiker" mögen bitte Services mitbringen, die benötigt werden !!
Die nächsten Treffen sollen inhaltlich mit folgenden Inhalten gefüllt werden nach Vorschlag von Prof. Blecker:
1. Definition SOA bzw. "Was ist ein Service?" (Design-Kriterien, Ausgestaltung, Ein- u. Ausgabe-Parameter)
2. Identifizieren von 2-4 internen/externen Services (zur exemplarischen Umsetzung)
3. Orchestrierung
4. Implementierung
5. Wer macht was ?
Zum Abschluß des 2. AG Treffens ging die Gruppe sehr interessiert durch das FIEGE MEGA Center und ließ sich von Herrn Klöpper die Einzelheiten erklären.
Nächstes 3. AG Treffen am Montag, 10. November 2008 - 17:00h-19:00h wieder bei Fiege.
Rückmeldung wieder bitte aufgrund der Einladung durch Prof.Blecker bzw. Christian Schulze.
AUFRUF AN DIE LOGISTIKER :
Wir würden uns noch über eine regere Teilnahme "echter" Logistiker (Hafenbetriebe, Container Terminal Betreiber, Reeder, Spediteure, Lagerhalter, usw.) freuen.
Die Runde am 20.10. war etwas "Berater-lastig" (;-) - die Ergebnisse sollen ja schliesslich den LOGISTIKERN zugute kommen... - so dürfen diese gerne ihre Wünsche und Anforderungen mitteilen !
Ich denke, ich habe nichts wesentliches vergessen (;-)
gez.
Bernhard Fischer-Wasels
Donnerstag, 2. Oktober 2008
2. Arbeitsgruppentreffen 20.10. - 17:00h bei FIEGE, Hamburg-Billbrook - Agenda
Agenda:
- Vorstellung der Logistik-Services bei FIEGE - Jörg Klöpper, Fiege-Hamburg
- Begriffsklärung "SOA" (in der Logistik) - gemeinsam
- Modulare "Services" eines Logistikers - gemeinsam
- Vorstellung der Logistik-Services bei FIEGE - Jörg Klöpper, Fiege-Hamburg
- Begriffsklärung "SOA" (in der Logistik) - gemeinsam
- Modulare "Services" eines Logistikers - gemeinsam
Mittwoch, 24. September 2008
Abonnieren
Posts (Atom)