Der Oracle Partner Promatis hat basierend auf seinen Projekterfahrungen ein sehr illustratives Video erstellen lassen, das die Vorgehensweise in Projekten sowie den Nutzen von BPM und SOA in der Logistik fullminant darstellt:
so kann es gehen, wenn Projekterfahrung, Oracle Expertise und die richtigen Tools zusammenarbeiten..... Glückwunsch !!
Ein etwas technischeres How To Video vom Oracle Potsdam Team am Beispielszenarios eines automatisierten Bestellprozesses in einem Onlineshop in 4 Schritten mit
- Daten Einlesen (File Adapter)
- Daten Transformieren (XSLT Mapper)
- Daten Rausschreiben (DB Adapter)
- Email Generieren und versenden
innerhalb eines abgeschlossenene BPM/BPEL Prozesses:
Einführungsvideo - Szenario Erläuterung (1/5):
2/5 How To - Daten einlesen mittels File Adapter
3/5 How To - Transformieren (XSLT)
4/5 How To - Daten an Hersteller senden
5/5 How To - Email generieren
Mittwoch, 18. Mai 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Visio nach (real!) BPM - Oracle Business Process Converter
Import von XPDL und Visio (.vdx) Prozessdefinitionen
Der Oracle Business Process Converter (BPC) ist Teil des Oracle Tutor 14, einem Tool zum Erstellen, Modifizieren und Pflegen von Geschäftsprozessdokumentation.

Mit den Funktionen des Oracle Tutor 14 für die Umwandlung von Inhalten, können Organisationen ihre Abläufe individuell anpassen, um die Zeiten für Prozessentwicklung und Geschäftsprozessmodellierung zu verkürzen.
Import- und Export-Funktionen mit Oracle Business Process Management Suite 11g und Oracle Business Process Analysis Suite 11g ermöglichen den zeitsparenden und standardisierten Austausch von Modelldiagrammen und Prozessunterlagen zwischen Geschäftsprozessanalytikern und Endanwendern.
Mithilfe des Business Process Converters sind Microsoft Visio Diagramme und XPDL-fähige Modelldateien in Oracle Tutor, Oracle Business Process Management Suite 11g und Oracle Business Process Analysis Suite 11g importierbar.
Eine kurze Einführung gibt das White Paper Oracle Business Process Converter.
Folgende Austauschprozesse sind mit dem BPC möglich :
• Tutor Procedure to BPA
• Tutor Procedure to BPM
• BPA Model to Tutor
• BPM Model to Tutor
• Visio Model to Tutor
• Visio Model to BPA
• Visio Model to BPM
• XPDL Model to Tutor
• XPDL Model to BPA
• XPDL Model to BPM
Installation Business Process Converter
Als erstes wird die BPC Erweiterung in den JDeveloper installiert.
Die BPC Extension befindet sich auf der Download Seite für die BPM Suite 11.1.1.4 (bei "Prerequisites & Recommended Install Process" unter Position 9) => hier der direkte Link: tutor-bpc11010315.zip.
Der Business Process Converter wird als Update in den JDeveloper installiert.
Über "Help" => "Check for Updates" =>"Install From Local File" wird die Datei tutor_bpm_integrator.zip (enthalten in tutor-bpc11010315.zip) als Update in den JDeveloper geladen.
Der JDeveloper muss dafür geschlossen und wieder neu gestartet werden.
Die Installation des BPC kann überprüft werden, indem über "Help" =>"About" die Extensions angezeigt werden.
Es tauchen in der Liste die folgende Zeilen in dieser Reihenfolge auf. Wichtig ist, dass die Zeile mit dem BPM Converter erscheint :
BM metamodel framework oracle.bm.meta 11.1.1.4.37.59.23 Loaded
BPM Converter oracle.tutor.bpm.bpmConverter 11.1.1.4.161128 Loaded
Bug Reporter oracle.jdeveloper.bugfiler 11.1.1.4.37.59.23 Loaded
Danke an meinen Kollegen Gert Schüssler, der obige Infos zusammengetragen hatte!
Mein erstes Visio 2 BPM Suite Konvertierungsprojekt (Prozess: Add Supplier):

Dabei muss man das "Projekt_name.vdx" von Visio zum Konvertieren benutzen.
Updated 26.05.2015
Die akteulle Version der BPM Suite 12c (in JDeveloper 12.1.3) enthält eine Importfunktion mit mehreren Konvertern für verschiedene Datei-Typen inkl. vdx von Visio oder XPDL:
Der Oracle Business Process Converter (BPC) ist Teil des Oracle Tutor 14, einem Tool zum Erstellen, Modifizieren und Pflegen von Geschäftsprozessdokumentation.

Mit den Funktionen des Oracle Tutor 14 für die Umwandlung von Inhalten, können Organisationen ihre Abläufe individuell anpassen, um die Zeiten für Prozessentwicklung und Geschäftsprozessmodellierung zu verkürzen.
Import- und Export-Funktionen mit Oracle Business Process Management Suite 11g und Oracle Business Process Analysis Suite 11g ermöglichen den zeitsparenden und standardisierten Austausch von Modelldiagrammen und Prozessunterlagen zwischen Geschäftsprozessanalytikern und Endanwendern.
Mithilfe des Business Process Converters sind Microsoft Visio Diagramme und XPDL-fähige Modelldateien in Oracle Tutor, Oracle Business Process Management Suite 11g und Oracle Business Process Analysis Suite 11g importierbar.
Eine kurze Einführung gibt das White Paper Oracle Business Process Converter.
Folgende Austauschprozesse sind mit dem BPC möglich :
• Tutor Procedure to BPA
• Tutor Procedure to BPM
• BPA Model to Tutor
• BPM Model to Tutor
• Visio Model to Tutor
• Visio Model to BPA
• Visio Model to BPM
• XPDL Model to Tutor
• XPDL Model to BPA
• XPDL Model to BPM
Installation Business Process Converter
Als erstes wird die BPC Erweiterung in den JDeveloper installiert.
Die BPC Extension befindet sich auf der Download Seite für die BPM Suite 11.1.1.4 (bei "Prerequisites & Recommended Install Process" unter Position 9) => hier der direkte Link: tutor-bpc11010315.zip.
Der Business Process Converter wird als Update in den JDeveloper installiert.
Über "Help" => "Check for Updates" =>"Install From Local File" wird die Datei tutor_bpm_integrator.zip (enthalten in tutor-bpc11010315.zip) als Update in den JDeveloper geladen.
Der JDeveloper muss dafür geschlossen und wieder neu gestartet werden.
Die Installation des BPC kann überprüft werden, indem über "Help" =>"About" die Extensions angezeigt werden.
Es tauchen in der Liste die folgende Zeilen in dieser Reihenfolge auf. Wichtig ist, dass die Zeile mit dem BPM Converter erscheint :
BM metamodel framework oracle.bm.meta 11.1.1.4.37.59.23 Loaded
BPM Converter oracle.tutor.bpm.bpmConverter 11.1.1.4.161128 Loaded
Bug Reporter oracle.jdeveloper.bugfiler 11.1.1.4.37.59.23 Loaded
Danke an meinen Kollegen Gert Schüssler, der obige Infos zusammengetragen hatte!
Mein erstes Visio 2 BPM Suite Konvertierungsprojekt (Prozess: Add Supplier):
Dabei muss man das "Projekt_name.vdx" von Visio zum Konvertieren benutzen.
Updated 26.05.2015
Die akteulle Version der BPM Suite 12c (in JDeveloper 12.1.3) enthält eine Importfunktion mit mehreren Konvertern für verschiedene Datei-Typen inkl. vdx von Visio oder XPDL:
Mittwoch, 20. Oktober 2010
SOA, BPM und Enterprise Repository: DOAG Vortrag und Workshop
Um eine "transparente" und möglichst produktive Anwendungsentwicklung zu gewährleisten, bietet ORACLE das sogen. "Oracle Enterprise Repository" (OER) an.
Im OER werden alle Artifakte bzw. Objekte der Softwareentwicklung, u.a. die (Web-)Services, abgelegt und mit erklärenden Metadaten versehen.
Die Entwickler sind so eher in der Lage, die für sie geeigneten "wiederverwendbaren" Services aufzufinden. Auch die Abhängigkeiten der Services untereinander (bei z.B. Änderungen) können in einem "Topologie-Viewer" dargestellt werden.
Auch das Management hat erstmalig die Chance, mehr Transparenz in die Kosten für die SOA Softwareentwicklung zu bekommen, denn es können im OER Projekte und damit verbundene Kosten, Zeiten, usw. erfasst werden, sodass das Management in der Lage ist, die Projekte besser zu begleiten.
Mit meinem Kollegen Arne Brüning bereite ich gerade zu dem Zusammenspiel SOA, BPM und OER einen Vortrag für die DOAG Konferenz 17.-19.11.2010 in Nürnberg und auch einen "Hands-On-Workshop" vor, der im Frühjahr 2011 in Berlin, Hannover und Hamburg stattfinden soll.
Mehr dazu gibt es bereits auf Arnes Fusion Middleware blog.
Auch kann man sich dort schon für den Workshop "vor"-anmelden.
Im OER werden alle Artifakte bzw. Objekte der Softwareentwicklung, u.a. die (Web-)Services, abgelegt und mit erklärenden Metadaten versehen.
Die Entwickler sind so eher in der Lage, die für sie geeigneten "wiederverwendbaren" Services aufzufinden. Auch die Abhängigkeiten der Services untereinander (bei z.B. Änderungen) können in einem "Topologie-Viewer" dargestellt werden.
Auch das Management hat erstmalig die Chance, mehr Transparenz in die Kosten für die SOA Softwareentwicklung zu bekommen, denn es können im OER Projekte und damit verbundene Kosten, Zeiten, usw. erfasst werden, sodass das Management in der Lage ist, die Projekte besser zu begleiten.
Mit meinem Kollegen Arne Brüning bereite ich gerade zu dem Zusammenspiel SOA, BPM und OER einen Vortrag für die DOAG Konferenz 17.-19.11.2010 in Nürnberg und auch einen "Hands-On-Workshop" vor, der im Frühjahr 2011 in Berlin, Hannover und Hamburg stattfinden soll.
Mehr dazu gibt es bereits auf Arnes Fusion Middleware blog.
Auch kann man sich dort schon für den Workshop "vor"-anmelden.
Dienstag, 9. Februar 2010
Code Ninja Chronicle Episode 404 - SOA und ADF
Im SOA Kontext brauchen wir ja immer wieder für die "Human Interaction" - sprich Eingabeforms und/oder Listen (Arbeitsliste mit den ToDos).
Wie einfach das geht (statt meditierend die Begriffe wie AJAX UI, Managed Beans, EJB, Access EJB by injection annotations, JSF, usw. zu pauken) zeigt dieses heitere Video:
Have fun !
Hier mehr Infos zu Oracle Jdeveloper und ADF.
Wie einfach das geht (statt meditierend die Begriffe wie AJAX UI, Managed Beans, EJB, Access EJB by injection annotations, JSF, usw. zu pauken) zeigt dieses heitere Video:
Have fun !
Hier mehr Infos zu Oracle Jdeveloper und ADF.
Donnerstag, 28. Januar 2010
Oracle und SUN - Oracle wird zusätzlich $ 1,5 Mrd in F& E investieren
Ich möchte Euch die gestrigen Webcasts des Oracle Managements über die neue Oracle/SUN Strategie nicht vorenthalten - sie sind jetzt einzeln, aufgezeichnet verfügbar.
Oracle will seine Forschungs-und Entwicklungsausgaben (F&E) im Zuge der Übernahme der Sun Microsystems Inc um rund ein Drittel aufstocken. Die Ausgaben sollen um 1,5 Mrd USD auf 4,3 Mrd USD steigen, sagte Präsident Charles Phillips bei dieser Veranstaltung.

Meine Favorites sind:
Charles Phillips (allgemeine Strategie)
Thomas Kurian (Software Strategie) und natürlich
Larry Ellison (beantwortet u.a. Fragen - siehe oben).
Überzeugt Euch selbst !
Hier der Link zu allen Webcasts (Flashplayer erforderlich)
Oracle will seine Forschungs-und Entwicklungsausgaben (F&E) im Zuge der Übernahme der Sun Microsystems Inc um rund ein Drittel aufstocken. Die Ausgaben sollen um 1,5 Mrd USD auf 4,3 Mrd USD steigen, sagte Präsident Charles Phillips bei dieser Veranstaltung.

Meine Favorites sind:
Charles Phillips (allgemeine Strategie)
Thomas Kurian (Software Strategie) und natürlich
Larry Ellison (beantwortet u.a. Fragen - siehe oben).
Überzeugt Euch selbst !
Hier der Link zu allen Webcasts (Flashplayer erforderlich)
Montag, 16. November 2009
SOA und Cloud Computing
"Grid Computing" war einst.... - "Cloud Computing" ist JETZT !!
wenn Sie mal nach "Grid Computing" googlen, erhalten Sie 9,56 Millionen Resultate:

wenn Sie nach "Cloud Computing" googlen, sind es über 31 Millionen... - WHOW !

Was geht hier ab ?
CLOUD COMPUTING ist im Kommen und in aller Munde !
Ich habe mir eben "in the cloud" bei Amazon Webservices EC2 (EC2 = Elastic Compute Cloud) eine Instance erstellt für die Oracle SOA Suite11g mit Datenbank, WLS und Jdeveloper, basierend auf einem Image, welches Oracle bereitstellt (Oracle Service Bus, BPEL PM, Business Activity Monitoring, JDeveloper, Enterprise Manager, etc. mit einem high-end Server mit 8GB RAM, 64-bit Linux).
Kostenpunkt: $ 0.38 pro Stunde (wenn die Instanz läuft...) - also ca. $ 282.72 pro Monat für den Betrieb der HW (Abrechnung über Kreditkarte) - die Oracle Lizenzen müssen wie für "eigene" HW gemäß der Oracle Cloud Computing Terms erworben werden.
So sieht das AWS Dashboard aus:

Das Systemlog vom Erstellen der SOA Konfiguration:

Nach dem Einloggen über das grafische UI NX for Windows der Desktop zum Starten der Datenbank und der SOA Domain im Weblogic Server:

Der Oracle Enterprise Manager 11g Middleware Control:

Ich kann dann entweder direkt auf der Instanz (innerhalb von NX und auf Oracle Enterprise Linux) arbeiten oder in meinem lokalen JDeveloper11g BPEL, SOA Composite Editor usw., die Anwendung auf der Instanz deployen und die User dort auf EC2 arbeiten lassen.... - dazu muß ich freilich noch Ports freischalten... - es soll ja auch alles sicher sein !! Echt cool, oder ??
Ein "How To" gibt es vom Oracle Team auch (der Schritt mit dem SNAP Shot entfällt in der V2).
Man kann dort auch sehen, was für Möglichkeiten es gibt, mit einem Firefox Plugin Elasticfox die EC2 (Elastic Compute Cloud) Schritte zu vereinfachen.
Hier ist (auf engl.) Eine Step-by-Step Anleitung, wie eine Cloud aufzusetzen ist.
Hinzugefügt 23.3.2011 - Hier noch ein Viewlet, wie über das Firefox Plugin Elastifox eine Datenbank inkl. APEX "in the cloud" aufgesetzt wird.
wenn Sie mal nach "Grid Computing" googlen, erhalten Sie 9,56 Millionen Resultate:

wenn Sie nach "Cloud Computing" googlen, sind es über 31 Millionen... - WHOW !

Was geht hier ab ?
CLOUD COMPUTING ist im Kommen und in aller Munde !
Ich habe mir eben "in the cloud" bei Amazon Webservices EC2 (EC2 = Elastic Compute Cloud) eine Instance erstellt für die Oracle SOA Suite11g mit Datenbank, WLS und Jdeveloper, basierend auf einem Image, welches Oracle bereitstellt (Oracle Service Bus, BPEL PM, Business Activity Monitoring, JDeveloper, Enterprise Manager, etc. mit einem high-end Server mit 8GB RAM, 64-bit Linux).
Kostenpunkt: $ 0.38 pro Stunde (wenn die Instanz läuft...) - also ca. $ 282.72 pro Monat für den Betrieb der HW (Abrechnung über Kreditkarte) - die Oracle Lizenzen müssen wie für "eigene" HW gemäß der Oracle Cloud Computing Terms erworben werden.
So sieht das AWS Dashboard aus:

Das Systemlog vom Erstellen der SOA Konfiguration:
Nach dem Einloggen über das grafische UI NX for Windows der Desktop zum Starten der Datenbank und der SOA Domain im Weblogic Server:
Der Oracle Enterprise Manager 11g Middleware Control:
Ich kann dann entweder direkt auf der Instanz (innerhalb von NX und auf Oracle Enterprise Linux) arbeiten oder in meinem lokalen JDeveloper11g BPEL, SOA Composite Editor usw., die Anwendung auf der Instanz deployen und die User dort auf EC2 arbeiten lassen.... - dazu muß ich freilich noch Ports freischalten... - es soll ja auch alles sicher sein !! Echt cool, oder ??
Ein "How To" gibt es vom Oracle Team auch (der Schritt mit dem SNAP Shot entfällt in der V2).
Man kann dort auch sehen, was für Möglichkeiten es gibt, mit einem Firefox Plugin Elasticfox die EC2 (Elastic Compute Cloud) Schritte zu vereinfachen.
Hier ist (auf engl.) Eine Step-by-Step Anleitung, wie eine Cloud aufzusetzen ist.
Hinzugefügt 23.3.2011 - Hier noch ein Viewlet, wie über das Firefox Plugin Elastifox eine Datenbank inkl. APEX "in the cloud" aufgesetzt wird.
Dienstag, 10. November 2009
AK Future Logistics Event 24.11.09 in Hamburg-Harburg (17:00h)
Am 24. November findet die alljährliche Forumsveranstaltung des Arbeitskreises Future Logistics, ein AK der

Logistik Initiative Hamburg, statt:
"Future Logistics – Technologische Innovationen in der Logistik“
zu den Themen - „Supply Chain Security“ und „Informationstechnik in der Logistik“
Ort: TUHH-Technische Universität Hamburg-Harburg,
Gebäude D, Raum 2022, Schwarzenbergstraße 95, Hamburg
Termin: Di. 24. November 2009
16:30h Eintreffen der Gäste
17:00h Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Thorsten Blecker, Arbeitskreisleiter Future Logistics
Kühne School of Logistics & Management / TU Hamburg-Harburg
TEIL 1 SUPPLY CHAIN SECURITY
----------------------------
17:30 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Supply Chain Compliance“
Prof. Dr. Thorsten Blecker und Guido Schwartze, HLI – Hamburger Logistik Institut GmbH
TEIL 2 INFORMATIONSTECHNIKEN
----------------------------
18:00 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe
„SOA – Serviceorientierte Architektur"
Bernhard Fischer-Wasels, Oracle
18:30 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Work4Logistics“
Paul Seelmeyer, stellv. Arbeitskreisleiter Future Logistics,
Senior Business Development Manager, Capgemini sd&m AG
TEIL 3 WEITERES VORGEHEN
------------------------
19:00 Uhr Neue Aktivitäten des Arbeitskreises Future Logistics
Gernot Lobenberg, Geschäftsführer, Logistik-Initiative Hamburg
Prof. Dr. Thorsten Blecker, Arbeitskreisleiter
Paul Seelmeyer, stellv. Arbeitskreisleiter
19:15 Uhr Networking
ca. 20:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Es wird um Anmeldung per E-Mail bis zum 20.11. gebeten.

Logistik Initiative Hamburg, statt:
"Future Logistics – Technologische Innovationen in der Logistik“
zu den Themen - „Supply Chain Security“ und „Informationstechnik in der Logistik“
Ort: TUHH-Technische Universität Hamburg-Harburg,
Gebäude D, Raum 2022, Schwarzenbergstraße 95, Hamburg
Termin: Di. 24. November 2009
16:30h Eintreffen der Gäste
17:00h Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Thorsten Blecker, Arbeitskreisleiter Future Logistics
Kühne School of Logistics & Management / TU Hamburg-Harburg
TEIL 1 SUPPLY CHAIN SECURITY
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17:30 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Supply Chain Compliance“
Prof. Dr. Thorsten Blecker und Guido Schwartze, HLI – Hamburger Logistik Institut GmbH
TEIL 2 INFORMATIONSTECHNIKEN
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18:00 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe
„SOA – Serviceorientierte Architektur"
Bernhard Fischer-Wasels, Oracle
18:30 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Work4Logistics“
Paul Seelmeyer, stellv. Arbeitskreisleiter Future Logistics,
Senior Business Development Manager, Capgemini sd&m AG
TEIL 3 WEITERES VORGEHEN
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19:00 Uhr Neue Aktivitäten des Arbeitskreises Future Logistics
Gernot Lobenberg, Geschäftsführer, Logistik-Initiative Hamburg
Prof. Dr. Thorsten Blecker, Arbeitskreisleiter
Paul Seelmeyer, stellv. Arbeitskreisleiter
19:15 Uhr Networking
ca. 20:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Es wird um Anmeldung per E-Mail bis zum 20.11. gebeten.
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