Mittwoch, 12. November 2014

O-Box SOA Suite

eine gute Alternative zu einer kompletten SOA Suite 12c Installation (on-premise, also auf eigenen Rechnern) ist die neu vom Oracle Partner veriton (UK)  herausgebrachte "O-Box SOA"





Link zur O-Box











Diese O-Box Varianten basieren auf der "ODA - Oracle Database Appliance". Nach der Lieferung der ODA wird lediglich ein USB-Stick mit den Middleware Resourcen eingesteckt und der Installationsvorgang startet. Nach wenigen Minuten ist die "SOA-in-box" installiert und fertig zur Benutzung. "O-Box"-es im Middleware Bereich sind verfügbar wie folgt:
- O-Box Integration
- O-Box Webcenter
- O-Box Identity
Mehr Infos auf www.O-Box.com !!
Background
O-box was formed in 2013 by Simon Haslam, owner of Veriton in the UK, and Lonneke Dikmans, then Managing Partner at Vennster in the Netherlands.

Dienstag, 7. Oktober 2014

Vom Desktop zum Flextop - Aspekte einer Digital Strategie - Events: in Berlin, Hamburg, Hannover Jan/Feb/März 2015

So, wie sich die Industrielle Revolution durch radikale Effizienz in der Produktion auszeichnete, definiert sich die Digitale Revolution über die radikale Effizienz in der Datenübermittlung - Mike Arauz


Die Arbeitswelt ist im Umbruch, die Verhaltensweisen und Anforderungen der Anwender haben sich grundlegend gewandelt. Notebook, PC, Netbook, Tablet, Smartphones, etc. - beim Betrachten dieser Liste ist aktuell sogar zu beobachten, dass sich der Marktanteil von Smartphones & Tablets rasant erhöht und - je nach Umfrage - vorausgesagt wird, dass 2014 erstmals mehr Tablets als Desktop PCs und Notebooks gemeinsam verkauft werden.
Dieser Trend im Consumer Markt beeinflusst auch die Erwartungshaltung der Anwender im geschäftlichen Bereich. Die Möglichkeiten mobiler Endgeräte kombiniert mit den Erfahrungen aus Social Media Anwendungen führen zu veränderten Anforderungen und Erwartungen an die Benutzerführung in den Anwendungen und an die zugrunde liegenden Geschäftsprozesse - dem sogenannten “Future Workplace”.
Anhand eines Fallbeispiels soll in dieser Veranstaltungsreihe gezeigt werden, wie die oben genannten Anforderungen durch eine sinnvolle Kombination aktueller Technologien schon jetzt in einer übergreifenden Digital Strategie vereint und bereitgestellt werden können.

Diese kostenlosen Oracle Events sind hier buchbar

Donnerstag, 24. Juli 2014

Oracle: "ADF Mobile" wird MAF - Mobile Application Framework

Mit der Version 12c macht Oracle aus "ADF Mobile" : das "MAF" - Mobile Application Framework.
MAF ist für den Oracle JDeveloper 12.1.3 und auch als Oracle Enterprise Pack for Eclipse (OEPE) verfügbar.



Eine sehr schöne Zusammenstellung diverser "How To" ? und "Wie funktioniert Was ?" 
Videos gibt es im Oracle Mobile Channel auf YouTube.
Unter anderem auch die Nutzung von SOAP oder REST Webservices als Datenquelle für die mobilen Endgeräte, wie wir es in den letzten ADF Mobile Hands-On-Workshops schon genutzt und gebaut haben.
Viel Spaß und Erfolg damit!

Freitag, 20. Dezember 2013

Going Mobile - auf Geschäftsanwendungen zugreifen - mit ADF Mobile - 1 Tages Hands on Workshop - MUC 4.2. - FRA 6.2. + 2.7.

Oracle bietet im Februar 2014  drei kostenlose Hands-On Workshops zum Thema ADF Mobile:

"In diesem Hands-On Workshop erlernen Sie das Basiswissen zum Umgang mit den Oracle Technologien Oracle ADF und ADF Mobile sowie dem JDeveloper und Weblogic Server. Sie werden im Workshop eine mobile Anwendung entwickeln, die auf Ihrem Smartphone oder Tablet (Android, iOS) ablauffähig ist. Programmier- und ADF- Kenntnisse sind nicht erforderlich."

Agenda
09:30    Registrierung
10:00    Beginn: Vorstellung Agenda und Workshop
11:00    Übungen Teil 1 - ADF Anwendung erstellen und deployen
12:00    Mittagspause mit Mittagessen
13:00    Übungen Teil 2 - ADF Mobile Anwendung erweitern, deployen, testen
15:00    Kaffeepause
15:30    Übungen Teil 3 - ADF Mobile - Webservice konsumieren
16:30    Wrap up
17:00    Ende Workshop
Presenter: Jürgen Menge    Bernhard Fischer-Wasels

Registrierungslinks:

Going Mobile - auf Geschäftsanwendungen zugreifen - mit ADF Mobile - 1 Tages Hands on Workshop - FRA 6.2.
und
Going Mobile - auf Geschäftsanwendungen zugreifen - mit ADF Mobile - 1 Tages Hands on Workshop - MUC 4.2.

Noch sind einige Plätze frei!

Mittwoch, 22. Mai 2013

BPM 11g (11.1.1.7) Hands On Workshop - DOAG Regio Hannover 25.6.13

In diesem Einführungsworkshop zu Oracle BPM liegt der Schwerpunkt auf der "hands on Übung". Exemplarisch bauen die Teilnehmer (in der Rolle eines Fachbereichsmitarbeiters) über eine Weboberfläche (BPM Composer) einen Prozess auf. Der dabei zur Verfügung stehende "Werkzeugkasten" bietet einen umfangreichen Ausschnitt der entsprechenden Funktionalitäten des Oracle JDeveloper (inkl. Testen und Simulieren des Prozesses).

"Loan Approval Process" (ex Oracle Tutorial)

Ein Kurzvortrag und eine Demo führen in das Thema ein.

Meine Kollegin Annegret Warnecke - bekannt durch Ihre ADF News Sessions jeden 2. Freitag - und ich werden den Workshop unterstützen.

Es ist lediglich ein Laptop mit aktuellem Browser mitzubringen.
Anmeldung bitte über die DOAG Regio Seite.

Oracle ADF Mobile Tipps & Tricks

Na klar gehört Oracle ADF und ADF Mobile zu den Werkzeugen, die man im SOA Umfeld benutzt, wenn man auf die Oracle SOA und BPM Technologie setzt...

So beschäftige ich mich gerade auch mit ADF Mobile in seiner aktuellen Version 11.1.2.4.
Es gibt aktuell 2 Tutorials dazu:
1. Setup ADF Mobile (für iOS, Android) und
2. ADF Mobile Applications entwickeln inkl. Einbindung Camera




Um die Stolpersteine schneller zu bewältigen, hier ein paar Tipps.

1. Deployment auf Android Device

Das Standard Deployment zum Testen geht ja Richtung des Android- oder iOS- Emulators. Wobei nicht alle auf dem Mac entwickeln... -  das Deployment soll hier einigermaßen schnell gehen - ich teste aber z.B. auf Windows7 und mit dem Android Emulator.
Für den Android Emulator muss man ja den Android SDK runterladen und installieren (ausführlich beschrieben in der Oracle Doku) - nun wollte ich aber gerne auf mein Samsung Galaxy GT-I9070 (Android) deployen... - ist in der Doku nicht so wirklich beschrieben... (;-(

Stolperstein:
 Smartphone wird nicht sauber erkannt. Treiber nachinstallieren:

Nach dem Anschließen mittels Kabel am USB Port, wurde das Smartphone nur für MTI erkannt (Zugriff vom PC auf die Dateien des Smartphones).
Ferner soll man das Gerät via ADB (Android Debug Bridge) ansprechen können, um sicherzugehen, dass ein Deployment hin zum Smartphone auch funktioniert.

Wichtig vorher : im Android Gerät den "Debug"-Mode für Development einstellen: --> Settings (Einstellungen) --> Applications --> Development --> USB debugging : Haken setzen und durchbooten (beide Tasten rechts und Links am Smartphone länger gedrückt halten... - runterfahren und erneut genauso starten)
Wird nun das Gerät noch nicht erkannt - oder im Device Manager ist ein "!" zu sehen, muß man die Device Treiber für das externe Endgerät nachinstallieren - sehr gut hier beschrieben, damit das Device als "Android" sauber eingebunden wird, was dann so aussieht:
(Device Manager via Start --> Control Panel)



Dann starte ich vom Android SDK unter \platform-tools\ den ADB Server mit
>adb start server    (oder gab gleich ein: >adb devices)

ergänzt 3.9.2014:
aktuell unter Windows 7 stellt es sich wieder mal anders dar:
im Device Manager erscheint zunächst gar nicht "Android Device" - nach dem Anschliessen eines Android Gerätes erscheint es zunächst unter: "Portable Device" - mit rechter Maustaste macht man "Update Driver Installation":

Danach erscheint, dass das Gerät als USB deviceerkannt wurde:

Und danach auch als Android Device:



Im Idealfall soll das dann so aussehen: (bei mir war es nach "List of devices attached" zunächst leer)
dann evtl. mal den USB-Port wechseln... auch sicherstellen, dass der Timeout nicht gleich zuschlägt... also --> Einstellungen auf  "10 Min." setzen. - mit Befehl: >adb devices


Danach kann das Deployment zum Smartphone bzw. Device beginnen und sieht bei mir so aus:
(Ergebnis der ersten Schritte aus diesem Oracle Tutorial)

App Icon Employees




2. Speedup Deployment (Android)
Shay Schmelzer schreibt dazu, dies im Release Mode und mit dem Keystore zu machen.

Nachtrag 2.11.2014
3. Samsung Galaxy usb-Treiber für Windows7 gibt es hier

Donnerstag, 25. April 2013

Oracle ACM - Adaptive Case Management - UPDATED 22.11.2103

Neu mit Oracle Fusion Middleware und BPM 11g PS6 (11.1.1.1.7) ist nun ein flexibel agierendes BPM gekommen - namentlich CASE MANAGEMENT oder auch gelegentlich ADAPTIVE CASE MANAGEMENT genannt.
ACM kann im Gegensatz zu BPM und Workflow auch mit "ungeplanten" und "unvorhersehbaren" Tätigkeiten umgehen, die vom Kontext und den Daten abhängen. Neue Tasks können "on-the-fly" hinzugefügt werden. Milestones, Stakeholders, Case Activities und Case Activation Rules sind die Hauptelemente von ACM. 
(ergänzt 23.5.13):

Mark Foster (Oracle A-team) hat darüber (updated 25.11.2013) mehrere ausführliche BLOG Einträge geschrieben - ich habe entsprechend meinen BLOG Eintrag hier angepasst....(Danke Mark!)
Als Start und Einführung:
001 - http://www.ateam-oracle.com/case-management-part-1-an-introduction/
002: http://www.ateam-oracle.com/case-management-part-2-anatomy-of-a-project/
003: http://www.ateam-oracle.com/case-management-in-practice-helloworld/
dann ausführlicher
Teil1: https://blogs.oracle.com/ateamsoab2b/entry/case_management_part_1_an
Teil2: https://blogs.oracle.com/ateamsoab2b/entry/case_management_part_2_anatomy
Teil3: https://blogs.oracle.com/ateamsoab2b/entry/case_management_part_3_runtime
Teil4: Case Management In-Depth: Stakeholders & Permissions
Teil5:Case Management In Practice: Case API
Teil7: Case Management In-Depth: Cases & Case Activities Part 2 – Case Rules

Leon Smiers (Cap Gemini, NL) hat ebenfalls einen Blick getan:
http://leonsmiers.blogspot.co.uk/2013/04/an-introduction-to-oracle-case.html

... und Hajo Normann (Accenture) und Torsten Winterberg (Opitz Consulting)  von der deutsche "SOA Community" haben diesen interessanten Basisvortrag betitelt "Your are the Process" mit Untertitel: "Case Management with Oracle BPM Suite" im November 2012 gehalten. Merci dafür !

NEU 22.11.2013:  Abschliessend möchte ich hier noch bemerken, dass der Ansatz von Prasen Palvankar (Oracle PM BPM) sehr empfehlenswert ist, sich nämlich konzeptionell Gedanken zu machen, welche Elemente bei einem Case zum Einsatz kommen sollen bzw. bei einem Case Projekt welche Bedeutung haben und für den jeweiligen Case in Frage kommen.
Er illustrierte das in seinem OOW 2013 Vortrag sehr gut mit dieser Mindmap:
(Quelle: Mark Foster Blog aus Teil 7 ) wie o.e.
Elemente (Artifakte) von ACM


Beispielhafte Mindmap für ein Beschwerdemanagement


Dienstag, 26. Februar 2013

JavaFX 3D in Container Terminal Simulation/Automation

Die aktuelle Funktionalität von JavaFX und 3D wurde auf der JavaOne im Herbst 2012 beeindruckend von der Firma NAVIS demonstriert:


Donnerstag, 31. Mai 2012

SCM und Logistik: DOAG Event 5. Juni 2012 in Hamburg

Schon zum wiederholten Male gibt es einen interessanten DOAG Event mit dem Titel: "SCM und Logistik" - In Kooperation mit der Logistik-Initiative Hamburg und ORACLE.

Die Highlights


• die Speicherstadt Hamburg als attraktiver Veranstaltungsstandort
• hochkarätige Keynote Speaker
• spannende praxisnahe Vorträge von erfahrenen Referenten
• innovative Systeme, Werkzeuge und Technologien werden präsentiert
• parallele Workshops geben Einblicke in Produkte und Lösungen
• über 100 Teilnehmer werden erwartet
• begleitende Ausstellung mit einer Vielzahl marktführender Anbieter
• spannendes Vorabendprogramm im Miniaturwunderland Hamburg
• Gelegenheit für intensive Diskussionen und Networking

Die Ausstellung

Die parallel stattfindende Ausstellung bietet einen angenehmen Rahmen für Erfahrungsaustausch sowie eine Übersicht über neueste Trends und Entwicklungen

Ort: Hamburg Speicherstadt, Ehemaliges Hauptzollamt
Zeit: Di., 5. Juni 2012 - Beginn: 09:00h
Mehr dazu auf dieser DOAG Seite.

Mittwoch, 22. Februar 2012

SOA Suite 11g auf 26 Weblogic-Knoten in 3 Clustern installiert

Exalogic Middleware Maschine... 26 WebLogic-Knoten in 3 Clustern...."Software, Hardware - integrated"!!
Wenn das Gespräch wieder mal auf Hardware kommen sollte, ist dieses Video sehr interessant und illustrativ - und cool!!
Das Video von meinem Kollegen Marcel Amende zeigt die Erstellung einer WebLogic-Domäne auf einer Exalogic Middleware Maschine, bestehend aus 26 WebLogic-Knoten in 3 Clustern.
Es werden auf 8 Knoten jeweils ein SOA Suite 11g, ein Oracle Service Bus 11g und ein WebLogic Cluster konfiguriert.
In 15 Minuten !!! - automatisierter Installationsprozess...


JFYI

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Anwendungen modernisieren

"Anwendungen professionell modernisieren"

Unter diesem Motto steht ein Oracle Event am Freitag, 2.12.2011 in Hamburg (09:30h - 13:00h) - im Einzelnen behandeln wir:

1. Von Visio zu ausführbahren Prozessen
2. Forms-Modernisierung durch Anbindung der BPMN Human Task
3. SOA-Governance bei der Anbindung von Prozessen

Speziell MS Visio ist bei sehr vielen  Firmen und Institutionen im Einsatz, um Prozesse zu dokumentieren... - wir machen daraus "ausführbare" Prozesse mit der Oracle BPM Suite.

Auch ein Thema für Forms-Anwender! Wir geben Ihnen eine Idee/Vision, in welche Richtung eine Modernisierung gehen kann.

Anmelden kann man sich über diesen Link.

Der kostenlose Event wird durchgeführt von der Oracle STCC Nord MW - Arne Brüning, Bernhard Fischer-Wasels sowie Oracle STCC BU Gert Schüssler.

Dienstag, 7. Juni 2011

DOAG + SCM Event 28.6.11 in Hamburg

Zum 2. Male organisiert die DOAG einen Event Rund um Logistik und SCM - diesmal in Hamburg - im alten Hauptzollamt in der Speicherstadt:



Mehr direkt auf der DOAG Seite.
Highlights sind m.E. die sehr qualifizierten Vorträge und Erfahrungsberichte sowie die angebotenen Rundfahrten durch Speicherstadt und Hafen (e.g. Container Terminal Altenwerder) am Vorabend 27.6.
Teilnahme an der Konferenz und Rundfahrt müsste über die DOAG Seite gebucht werden.

Vielleicht sehen wir uns ja !! (;-)

Mittwoch, 18. Mai 2011

Oracle SOA und BPMN in action

Der Oracle Partner Promatis hat basierend auf seinen Projekterfahrungen ein sehr illustratives Video erstellen lassen, das die Vorgehensweise in Projekten sowie den Nutzen von BPM und SOA in der Logistik fullminant darstellt:



so kann es gehen, wenn Projekterfahrung, Oracle Expertise und die richtigen Tools zusammenarbeiten..... Glückwunsch !!

Ein etwas technischeres How To Video vom Oracle Potsdam Team am Beispielszenarios eines automatisierten Bestellprozesses in einem Onlineshop in 4 Schritten mit
- Daten Einlesen (File Adapter)
- Daten Transformieren (XSLT Mapper)
- Daten Rausschreiben (DB Adapter)
- Email Generieren und versenden
innerhalb eines abgeschlossenene BPM/BPEL Prozesses:

Einführungsvideo - Szenario Erläuterung (1/5):



2/5 How To - Daten einlesen mittels File Adapter
3/5 How To - Transformieren (XSLT)
4/5 How To - Daten an Hersteller senden
5/5 How To - Email generieren

Donnerstag, 24. Februar 2011

Visio nach (real!) BPM - Oracle Business Process Converter

Import von XPDL und Visio (.vdx) Prozessdefinitionen

Der Oracle Business Process Converter (BPC) ist Teil des Oracle Tutor 14, einem Tool zum Erstellen, Modifizieren und Pflegen von Geschäftsprozessdokumentation.



Mit den Funktionen des Oracle Tutor 14 für die Umwandlung von Inhalten, können Organisationen ihre Abläufe individuell anpassen, um die Zeiten für Prozessentwicklung und Geschäftsprozessmodellierung zu verkürzen.

Import- und Export-Funktionen mit Oracle Business Process Management Suite 11g und Oracle Business Process Analysis Suite 11g ermöglichen den zeitsparenden und standardisierten Austausch von Modelldiagrammen und Prozessunterlagen zwischen Geschäftsprozessanalytikern und Endanwendern.

Mithilfe des Business Process Converters sind Microsoft Visio Diagramme und XPDL-fähige Modelldateien in Oracle Tutor, Oracle Business Process Management Suite 11g und Oracle Business Process Analysis Suite 11g importierbar.

Eine kurze Einführung gibt das White Paper Oracle Business Process Converter.

Folgende Austauschprozesse sind mit dem BPC möglich :
• Tutor Procedure to BPA
• Tutor Procedure to BPM
• BPA Model to Tutor
• BPM Model to Tutor
• Visio Model to Tutor
• Visio Model to BPA
• Visio Model to BPM
• XPDL Model to Tutor
• XPDL Model to BPA
• XPDL Model to BPM


Installation Business Process Converter
Als erstes wird die BPC Erweiterung in den JDeveloper installiert.
Die BPC Extension befindet sich auf der Download Seite für die BPM Suite 11.1.1.4 (bei "Prerequisites & Recommended Install Process" unter Position 9) => hier der direkte Link: tutor-bpc11010315.zip.
Der Business Process Converter wird als Update in den JDeveloper installiert.
Über "Help" => "Check for Updates" =>"Install From Local File" wird die Datei tutor_bpm_integrator.zip (enthalten in tutor-bpc11010315.zip) als Update in den JDeveloper geladen.
Der JDeveloper muss dafür geschlossen und wieder neu gestartet werden.

Die Installation des BPC kann überprüft werden, indem über "Help" =>"About" die Extensions angezeigt werden.
Es tauchen in der Liste die folgende Zeilen in dieser Reihenfolge auf. Wichtig ist, dass die Zeile mit dem BPM Converter erscheint :
BM metamodel framework oracle.bm.meta 11.1.1.4.37.59.23 Loaded
BPM Converter oracle.tutor.bpm.bpmConverter 11.1.1.4.161128 Loaded
Bug Reporter oracle.jdeveloper.bugfiler 11.1.1.4.37.59.23 Loaded

Danke an meinen Kollegen Gert Schüssler, der obige Infos zusammengetragen hatte!

Mein erstes Visio 2 BPM Suite Konvertierungsprojekt (Prozess: Add Supplier):



Dabei muss man das "Projekt_name.vdx" von Visio zum Konvertieren benutzen.

Updated 26.05.2015
Die akteulle Version der BPM Suite 12c (in JDeveloper 12.1.3) enthält eine Importfunktion mit mehreren Konvertern für verschiedene Datei-Typen inkl. vdx von Visio oder XPDL:


Mittwoch, 20. Oktober 2010

SOA, BPM und Enterprise Repository: DOAG Vortrag und Workshop

Um eine "transparente" und möglichst produktive Anwendungsentwicklung zu gewährleisten, bietet ORACLE das sogen. "Oracle Enterprise Repository" (OER) an.
Im OER werden alle Artifakte bzw. Objekte der Softwareentwicklung, u.a. die (Web-)Services, abgelegt und mit erklärenden Metadaten versehen.
Die Entwickler sind so eher in der Lage, die für sie geeigneten "wiederverwendbaren" Services aufzufinden. Auch die Abhängigkeiten der Services untereinander (bei z.B. Änderungen) können in einem "Topologie-Viewer" dargestellt werden.
Auch das Management hat erstmalig die Chance, mehr Transparenz in die Kosten für die SOA Softwareentwicklung zu bekommen, denn es können im OER Projekte und damit verbundene Kosten, Zeiten, usw. erfasst werden, sodass das Management in der Lage ist, die Projekte besser zu begleiten.
Mit meinem Kollegen Arne Brüning bereite ich gerade zu dem Zusammenspiel SOA, BPM und OER einen Vortrag für die DOAG Konferenz 17.-19.11.2010 in Nürnberg und auch einen "Hands-On-Workshop" vor, der im Frühjahr 2011 in Berlin, Hannover und Hamburg stattfinden soll.
Mehr dazu gibt es bereits auf Arnes Fusion Middleware blog.
Auch kann man sich dort schon für den Workshop "vor"-anmelden.

Dienstag, 9. Februar 2010

Code Ninja Chronicle Episode 404 - SOA und ADF

Im SOA Kontext brauchen wir ja immer wieder für die "Human Interaction" - sprich Eingabeforms und/oder Listen (Arbeitsliste mit den ToDos).
Wie einfach das geht (statt meditierend die Begriffe wie AJAX UI, Managed Beans, EJB, Access EJB by injection annotations, JSF, usw. zu pauken) zeigt dieses heitere Video:



Have fun !

Hier mehr Infos zu Oracle Jdeveloper und ADF.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Oracle und SUN - Oracle wird zusätzlich $ 1,5 Mrd in F& E investieren

Ich möchte Euch die gestrigen Webcasts des Oracle Managements über die neue Oracle/SUN Strategie nicht vorenthalten - sie sind jetzt einzeln, aufgezeichnet verfügbar.
Oracle will seine Forschungs-und Entwicklungsausgaben (F&E) im Zuge der Übernahme der Sun Microsystems Inc um rund ein Drittel aufstocken. Die Ausgaben sollen um 1,5 Mrd USD auf 4,3 Mrd USD steigen, sagte Präsident Charles Phillips bei dieser Veranstaltung.



Meine Favorites sind:
Charles Phillips (allgemeine Strategie)
Thomas Kurian (Software Strategie) und natürlich
Larry Ellison (beantwortet u.a. Fragen - siehe oben).
Überzeugt Euch selbst !
Hier der Link zu allen Webcasts (Flashplayer erforderlich)

Montag, 16. November 2009

SOA und Cloud Computing

"Grid Computing" war einst.... - "Cloud Computing" ist JETZT !!
wenn Sie mal nach "Grid Computing" googlen, erhalten Sie 9,56 Millionen Resultate:



wenn Sie nach "Cloud Computing" googlen, sind es über 31 Millionen... - WHOW !



Was geht hier ab ?

CLOUD COMPUTING ist im Kommen und in aller Munde !
Ich habe mir eben "in the cloud" bei Amazon Webservices EC2 (EC2 = Elastic Compute Cloud) eine Instance erstellt für die Oracle SOA Suite11g mit Datenbank, WLS und Jdeveloper, basierend auf einem Image, welches Oracle bereitstellt (Oracle Service Bus, BPEL PM, Business Activity Monitoring, JDeveloper, Enterprise Manager, etc. mit einem high-end Server mit 8GB RAM, 64-bit Linux).
Kostenpunkt: $ 0.38 pro Stunde (wenn die Instanz läuft...) - also ca. $ 282.72 pro Monat für den Betrieb der HW (Abrechnung über Kreditkarte) - die Oracle Lizenzen müssen wie für "eigene" HW gemäß der Oracle Cloud Computing Terms erworben werden.

So sieht das AWS Dashboard aus:



Das Systemlog vom Erstellen der SOA Konfiguration:



Nach dem Einloggen über das grafische UI NX for Windows der Desktop zum Starten der Datenbank und der SOA Domain im Weblogic Server:



Der Oracle Enterprise Manager 11g Middleware Control:




Ich kann dann entweder direkt auf der Instanz (innerhalb von NX und auf Oracle Enterprise Linux) arbeiten oder in meinem lokalen JDeveloper11g BPEL, SOA Composite Editor usw., die Anwendung auf der Instanz deployen und die User dort auf EC2 arbeiten lassen.... - dazu muß ich freilich noch Ports freischalten... - es soll ja auch alles sicher sein !! Echt cool, oder ??

Ein "How To" gibt es vom Oracle Team auch (der Schritt mit dem SNAP Shot entfällt in der V2).
Man kann dort auch sehen, was für Möglichkeiten es gibt, mit einem Firefox Plugin Elasticfox die EC2 (Elastic Compute Cloud) Schritte zu vereinfachen.
Hier ist (auf engl.) Eine Step-by-Step Anleitung, wie eine Cloud aufzusetzen ist.
Hinzugefügt 23.3.2011 - Hier noch ein Viewlet, wie über das Firefox Plugin Elastifox eine Datenbank inkl. APEX "in the cloud" aufgesetzt wird.

Dienstag, 10. November 2009

AK Future Logistics Event 24.11.09 in Hamburg-Harburg (17:00h)

Am 24. November findet die alljährliche Forumsveranstaltung des Arbeitskreises Future Logistics, ein AK der


Logistik Initiative Hamburg, statt:
"Future Logistics – Technologische Innovationen in der Logistik“
zu den Themen - „Supply Chain Security“ und „Informationstechnik in der Logistik“

Ort: TUHH-Technische Universität Hamburg-Harburg,
Gebäude D, Raum 2022, Schwarzenbergstraße 95, Hamburg

Termin: Di. 24. November 2009

16:30h Eintreffen der Gäste

17:00h Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Thorsten Blecker, Arbeitskreisleiter Future Logistics
Kühne School of Logistics & Management / TU Hamburg-Harburg

TEIL 1 SUPPLY CHAIN SECURITY
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17:30 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Supply Chain Compliance“

Prof. Dr. Thorsten Blecker und Guido Schwartze, HLI – Hamburger Logistik Institut GmbH

TEIL 2 INFORMATIONSTECHNIKEN
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18:00 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe
„SOA – Serviceorientierte Architektur"
Bernhard Fischer-Wasels, Oracle

18:30 Uhr Aktivitäten und Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Work4Logistics“
Paul Seelmeyer, stellv. Arbeitskreisleiter Future Logistics,
Senior Business Development Manager, Capgemini sd&m AG

TEIL 3 WEITERES VORGEHEN
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19:00 Uhr Neue Aktivitäten des Arbeitskreises Future Logistics
Gernot Lobenberg, Geschäftsführer, Logistik-Initiative Hamburg
Prof. Dr. Thorsten Blecker, Arbeitskreisleiter
Paul Seelmeyer, stellv. Arbeitskreisleiter

19:15 Uhr Networking
ca. 20:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Es wird um Anmeldung per E-Mail bis zum 20.11. gebeten.

Dienstag, 20. Oktober 2009

EURIDICE Projekt - 22 Partner aus 9 Ländern

Ein interessantes Projekt namens EURIDICE (unterstützt durch die EU) mit 22 Partnern aus 9 Ländern ist letztes Jahr (2008) gegründet worden. Ich hatte bisher davon noch nichts gehört - vielleicht geht es einigen Lesern hier auch so.
Interessant, dass sich EURIDICE einer sehr ähnlichen Herausforderung annimmt, wie wir in der SOA LOGISTIK Arbeitsgruppe! Auch hier sollen Prototypen für wiederverwendbare Services basierend auf SOA erstellt werden... Viel Erfolg !!

EURIDICE steht für:
European Interdisciplinary Research on Intelligent Cargo for efficient, safe and environment friendly logistics.

Aus der Projektbeschreibung:

The EURIDICE platform will consist of a fixed and mobile web services infrastructure supporting "on the fly" combination of services to address ad hoc user-cargo-context interactions. To this purpose the project will integrate and further develop several technological components and approaches:

- adapting and integrating state-of-the-art identification, communication and networking technology (i.e. RFID tags readers/writers; GPRS localization systems; mobile devices; software defined radio technologies) into an Intelligent Cargo Integration Framework (ICIF)
- realizing Cargo Intelligence applications for distributed and centralized data gathering, anomaly detection, analysis and prediction, based on approaches like semantic web and domain ontologies, advanced context technologies and distributed intelligent agents
- implementing interoperability standards and service oriented architectures for public and private stakeholders to access and use the services they need on a cargo item at any point along its route across European corridors, connecting the cargo with back-office users and consumers

Das nächste Meeting findet statt am 29.10.09 anlässlich der:
"2nd European Conference on ICT for Transport Logistics" in Venedig.